Meine Ziele für Linkenheim-Hochstetten

Ich möchte Linkenheim-Hochstetten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterentwickeln. Dabei geht es mir nicht um große Versprechen, sondern um klare Prioritäten, nachvollziehbare Entscheidungen und Lösungen, die unsere Gemeinde langfristig voranbringen.

Meine Leitlinien für Linkenheim-Hochstetten

Lebendige Ortsmitte & starke Gemeinschaft

Unsere Ortsteile leben von den Menschen, die sich einbringen, von Vereinen, Ehrenamt und guten Orten der Begegnung. Ich möchte diese Strukturen stärken, die Aufenthaltsqualität verbessern und gemeinsam Möglichkeiten schaffen, die Linkenheim-Hochstetten noch lebenswerter machen.

Solide Finanzen & verantwortungsvolle Investitionen

Eine handlungsfähige Gemeinde braucht solide Finanzen und klare Prioritäten. Investitionen müssen sinnvoll, finanzierbar und langfristig tragfähig sein. Mir ist wichtig, transparent abzuwägen und dort zu investieren, wo unsere Gemeinde dauerhaft davon profitiert.

Familienfreundlich & gut aufgestellt für die Zukunft

Gute Betreuung und Bildung sind entscheidend für die Lebensqualität von Familien. Gleichzeitig braucht eine wachsende Gemeinde eine funktionierende Infrastruktur und eine vorausschauende Planung. Ich möchte dafür sorgen, dass wir heute die richtigen Entscheidungen treffen, damit Linkenheim-Hochstetten auch morgen ein attraktiver Ort für alle Generationen bleibt.

Moderne Infrastruktur & nachhaltige Entwicklung

Eine lebenswerte Gemeinde braucht eine Infrastruktur, die zuverlässig funktioniert und mit den Anforderungen der Zukunft Schritt hält. Dazu gehören gute Verkehrswege, zeitgemäße digitale Angebote und eine Entwicklung, die wirtschaftliche, soziale und ökologische Interessen vernünftig miteinander verbindet.

Das Gemeindeentwicklungskonzept als gemeinsame Grundlage

Das gemeinsam mit Bürgerschaft, Gemeinderat und Verwaltung entwickelte Gemeindeentwicklungskonzept von 2018 ist für mich eine wichtige Grundlage. Nach acht Jahren sollten wir Bilanz ziehen, die Ziele auf ihre Aktualität prüfen und daraus klare, finanzierbare Prioritäten für die kommenden Jahre ableiten.

1. Solide Finanzen & klare Prioritäten

Verantwortungsvoll planen. Zukunft ermöglichen.

Eine Gemeinde kann dauerhaft nur gestalten, wenn ihre finanzielle Grundlage stimmt. Deshalb möchte ich Investitionen nach ihrer Notwendigkeit, ihrem Nutzen für die Menschen und ihrer langfristigen Finanzierbarkeit bewerten. Nicht alles, was wünschenswert ist, kann gleichzeitig umgesetzt werden. Umso wichtiger sind klare Prioritäten, Transparenz und ein verantwortungsvoller Umgang mit den finanziellen Möglichkeiten unserer Gemeinde.

Was ich konkret angehen möchte

  • Investitionen nachvollziehbar priorisieren und Folgekosten von Anfang an berücksichtigen.
  • Förderprogramme und Zuschüsse konsequent prüfen, damit sinnvolle Projekte nicht allein aus dem Gemeindehaushalt finanziert werden müssen.
  • Finanzielle Spielräume erhalten, damit Linkenheim-Hochstetten auch künftig auf neue Herausforderungen reagieren und wichtige Zukunftsprojekte umsetzen kann.

Heute verantwortlich entscheiden, damit Linkenheim-Hochstetten auch morgen handlungsfähig bleibt.

2. Kinderbetreuung, Schule & Ganztagsbetreuung

Gute Bedingungen für Kinder und Familien.

Eine familienfreundliche Gemeinde braucht verlässliche Betreuung und gute Bildungsbedingungen. Mit dem Ausbau unserer Kinderbetreuung und dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen stehen wichtige Aufgaben an. Dabei müssen Qualität, ausreichende Kapazitäten, Personal, geeignete Räume und die langfristige Finanzierbarkeit gemeinsam betrachtet werden. Mein Ziel ist, Familien Planungssicherheit zu geben und gleichzeitig verantwortungsvoll mit den Möglichkeiten unserer Gemeinde umzugehen.

Was ich konkret angehen möchte

  • Kinderbetreuung bedarfsgerecht weiterentwickeln und dabei die tatsächliche Entwicklung der Kinderzahlen und den Bedarf der Familien im Blick behalten.
  • Die Kita Virchowstraße verantwortungsvoll umsetzen und neben den Investitionskosten auch Personal-, Betriebs- und langfristige Folgekosten berücksichtigen.
  • Die Ganztagsbetreuung an unseren Schulen verlässlich gestalten und die Umsetzung des Rechtsanspruchs eng begleiten.
  • Schule, Betreuung und Freizeitangebote besser zusammendenken, damit vorhandene Räume, Angebote und Strukturen sinnvoll genutzt werden.
  • Familien frühzeitig und verständlich informieren, wenn sich Betreuungsangebote, Kapazitäten oder organisatorische Abläufe verändern.

Verlässliche Betreuung, damit Familien planen können und der Alltag funktioniert.

3. Wohnen & Ortsentwicklung

Mit Augenmaß entwickeln. Lebensqualität bewahren.

Linkenheim-Hochstetten soll sich weiterentwickeln können, ohne dabei seinen Charakter und seine Lebensqualität zu verlieren. Wir brauchen Wohnraum für unterschiedliche Lebensphasen und Generationen. Neue Entwicklung muss deshalb mit Infrastruktur, Verkehr, Kinderbetreuung, Schulen und den finanziellen Möglichkeiten unserer Gemeinde zusammengedacht werden. Gerade bei größeren Vorhaben wie der Entwicklung der Nußbaumhecken kommt es für mich darauf an, nicht nur neue Wohnungen, sondern das gesamte Quartier und seine Auswirkungen auf unsere Gemeinde zu betrachten. Das Gemeindeentwicklungskonzept bietet dafür eine wichtige Grundlage, die wir mit Blick auf die heutigen Herausforderungen überprüfen und weiterentwickeln sollten.

Was ich konkret angehen möchte

  • Die Entwicklung der Nußbaumhecken als Gesamtprojekt betrachten – mit Wohnraum, Verkehr, Betreuung, Infrastruktur und den finanziellen Auswirkungen auf die Gemeinde.
  • Innenentwicklung und vorhandene Potenziale nutzen
  • Unterschiedliche Wohnformen berücksichtigen, damit junge Menschen, Familien, ältere Menschen und kleinere Haushalte passende Angebote finden können.
  • Infrastruktur von Anfang an mitplanen, damit Straßen, Kanalisation, Betreuung und andere Einrichtungen mit der Entwicklung Schritt halten können.
  • Den Charakter unserer beiden Ortsteile bewahren und größere Veränderungen transparent mit Bürgerschaft und Gemeinderat diskutieren.

Entwicklung ja – aber nicht um jeden Preis. Entscheidend ist, ob sie zu unserer Gemeinde passt und ob Infrastruktur und Finanzen Schritt halten können.

Kunstwerk ‚Das Leben im Ort in all seinen Facetten‘ in Linkenheim-Hochstetten

4. Kläranlage & Abwasser

Eine Generationenentscheidung auf belastbarer Grundlage.

Die Zukunft unserer Kläranlage gehört zu den größten Infrastrukturentscheidungen der kommenden Jahre. Dabei geht es um erhebliche Investitionen und um eine Aufgabe, die für unsere Gemeinde dauerhaft zuverlässig funktionieren muss. Für mich steht deshalb heute noch nicht fest, welche Variante am Ende die richtige ist. Sanierung, Kooperation oder eine andere technische Lösung müssen transparent und ergebnisoffen miteinander verglichen werden.

Was ich konkret angehen möchte

  • Alle realistischen Varianten ergebnisoffen vergleichen und keine Lösung vorwegnehmen, bevor belastbare technische und wirtschaftliche Grundlagen vorliegen.
  • Investitions- und Folgekosten gemeinsam betrachten, damit nicht nur der heutige Baupreis, sondern die langfristige Belastung für die Gemeinde berücksichtigt wird.
  • Fördermöglichkeiten konsequent prüfen und in den Vergleich der unterschiedlichen Varianten einbeziehen.
  • Betriebssicherheit und Gebührenentwicklung berücksichtigen, denn eine wirtschaftliche Lösung muss zugleich dauerhaft zuverlässig funktionieren.
  • Nach Abschluss der Untersuchungen eine klare Entscheidung herbeiführen, statt eine notwendige Generationenentscheidung immer weiter aufzuschieben.

Bei einer Generationenentscheidung zählt nicht nur der Preis von heute, sondern die Rechnung der nächsten Jahrzehnte.

5. Infrastruktur & Mobilität

Erhalten. Vernetzen. Sicher unterwegs sein.

Straßen, Kanäle, Geh- und Radwege, öffentliche Gebäude und technische Anlagen bilden das Fundament einer funktionierenden Gemeinde. Gleichzeitig muss Mobilität im Alltag für unterschiedliche Bedürfnisse funktionieren. Mir ist wichtig, notwendige Sanierungen vorausschauend zu planen und Maßnahmen besser miteinander zu koordinieren. Denn rechtzeitiger Erhalt ist häufig wirtschaftlicher, als Schäden immer weiter anwachsen zu lassen.

Was ich konkret angehen möchte

  • Straßen, Kanäle und kommunale Einrichtungen nach Zustand und Dringlichkeit priorisieren, damit notwendige Sanierungen planbar angegangen werden können.
  • Baumaßnahmen besser miteinander koordinieren und vor einer Straßensanierung prüfen, welche Arbeiten an Kanalisation, Wasserleitungen, Beleuchtung oder anderen Leitungen ebenfalls anstehen.
  • Sichere Schul-, Fuß- und Radwege weiterentwickeln und konkrete Gefahrenstellen gemeinsam mit den zuständigen Stellen überprüfen.
  • Die Hardtbahn als Rückgrat unseres ÖPNV stärken: Verbindungen, Taktung und Anschlüsse aus Sicht unserer Bürgerinnen und Bürger prüfen und konkrete Verbesserungen gegenüber den zuständigen Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern einfordern. Die derzeit untersuchte Reaktivierung der Hardtbahn zwischen Hochstetten und Graben-Neudorf unterstütze ich grundsätzlich und möchte sie bei einem positiven Ergebnis der Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsprüfung aktiv voranbringen.
  • Auto, Fahrrad, Fußverkehr und ÖPNV nicht gegeneinander ausspielen, sondern unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse pragmatisch berücksichtigen.
  • Anwohner bei größeren Verkehrs- und Infrastrukturmaßnahmen frühzeitig informieren und Auswirkungen transparent darstellen.

Gute Infrastruktur beginnt mit guter Planung – unter der Straße genauso wie bei unserer Mobilität.

6. Energie, Wärme & Umwelt

Pragmatisch. Wirtschaftlich. Zukunftsfähig.

Energieversorgung, kommunale Wärmeplanung, Klimaanpassung und der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen werden Linkenheim-Hochstetten langfristig beschäftigen. Für mich müssen dabei Klimaschutz, Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und die Interessen der Menschen zusammengedacht werden. Entscheidend ist nicht, was theoretisch möglich ist, sondern welche Lösungen vor Ort tatsächlich funktionieren und langfristig bezahlbar sind.

Was ich konkret angehen möchte

  • Die kommunale Wärmeplanung Schritt für Schritt konkretisieren und Bürgerinnen und Bürger frühzeitig darüber informieren, welche Möglichkeiten für ihre Wohngebiete realistisch sind.
  • Wärmenetze und andere Versorgungslösungen ergebnisoffen prüfen und Investitionskosten, Fördermittel, Betriebskosten und langfristige Wärmepreise miteinander vergleichen.
  • Kommunale Gebäude energetisch sinnvoll weiterentwickeln und notwendige Sanierungen möglichst mit wirtschaftlichen Energieeinsparungen verbinden.
  • Photovoltaik auf geeigneten kommunalen Flächen prüfen und nutzen, wenn technische Voraussetzungen und Wirtschaftlichkeit überzeugen.
  • Klimaanpassung und den Schutz unserer natürlichen Lebensräume berücksichtigen, insbesondere bei Hitze, Trockenheit, Starkregen und der Gestaltung öffentlicher Grünflächen.

Nicht jede technisch mögliche Lösung ist automatisch eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung.

Rhein bei Linkenheim-Hochstetten

7. Feuerwehr & Bevölkerungsschutz

Sicherheit braucht Verlässlichkeit.

Eine leistungsfähige Feuerwehr und ein gut aufgestellter Bevölkerungsschutz sind unverzichtbar für unsere Gemeinde. Die Frauen und Männer unserer Freiwilligen Feuerwehr übernehmen Verantwortung für uns alle – bei Bränden, Unfällen, Unwettern und vielen weiteren Einsatzlagen. Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch verlässliche Rahmenbedingungen.

Gleichzeitig zeigen Starkregen, Hochwasser, längere Stromausfälle und andere außergewöhnliche Ereignisse, wie wichtig eine gute Vorbereitung der gesamten Gemeinde ist. Bevölkerungsschutz bedeutet für mich deshalb, Risiken frühzeitig zu erkennen, klare Strukturen zu schaffen und dafür zu sorgen, dass unsere Gemeinde auch in Krisensituationen handlungsfähig bleibt.

Was ich konkret angehen möchte

  • Unsere Feuerwehr verlässlich und zukunftsfähig ausstatten und notwendige Investitionen in Fahrzeuge, Geräte, Schutzausrüstung und Infrastruktur vorausschauend planen.
  • Ehrenamt und Nachwuchsarbeit stärken und gute Rahmenbedingungen für unsere Einsatzkräfte und die Jugendfeuerwehr schaffen.
  • Den Bevölkerungsschutz konsequent weiterentwickeln und bestehende Alarm-, Einsatz- und Krisenpläne regelmäßig überprüfen und an aktuelle Herausforderungen anpassen.
  • Die Handlungsfähigkeit unserer Gemeinde in Krisensituationen sicherstellen und dabei Notstromversorgung, Kommunikationswege und verlässliche Anlaufstellen für die Bevölkerung in den Blick nehmen.

Sicherheit braucht eine starke Feuerwehr, gute Vorsorge und eine Gemeinde, die auch im Ernstfall handlungsfähig bleibt.

8. Rathaus, Bauhof & Bürgernähe

Gut organisiert. Bürgernah. Verlässlich.

Eine gut funktionierende Gemeindeverwaltung ist für die Bürgerinnen und Bürger jeden Tag spürbar. Ob Bauantrag, Kinderbetreuung, Meldewesen oder eine einfache Auskunft – die Menschen erwarten zu Recht eine Verwaltung, die erreichbar ist, verständlich kommuniziert und Anliegen zuverlässig bearbeitet.

Dazu gehören für mich auch gute Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde. Denn Bürgernähe und eine leistungsfähige Verwaltung funktionieren nur mit motivierten Beschäftigten, klaren Abläufen und einer modernen Organisation. Auch unser Bauhof spielt dabei eine wichtige Rolle: Er sorgt täglich dafür, dass unsere Gemeinde funktioniert, gepflegt wird und lebenswert bleibt.

Was ich konkret angehen möchte

  • Serviceorientierung und Erreichbarkeit des Rathauses weiter verbessern, damit Bürgerinnen und Bürger unkompliziert die richtigen Ansprechpartner finden und klare und verbindliche Auskünfte erhalten.
  • Verwaltungsabläufe vereinfachen und beschleunigen, Zuständigkeiten klar organisieren und dort, wo es möglich ist, unnötige bürokratische Hürden abbauen.
  • Persönliche und digitale Dienstleistungen sinnvoll miteinander verbinden, damit moderne Angebote entstehen, ohne den direkten Kontakt zur Verwaltung zu verlieren.
  • Gute Arbeitsbedingungen und eine moderne Verwaltungskultur fördern, damit die Gemeinde qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen und langfristig halten kann.
  • Den Bauhof organisatorisch und technisch gut aufstellen, damit seine vielfältigen Aufgaben zuverlässig und effizient erledigt werden können.
  • Entscheidungen transparent und verständlich kommunizieren und frühzeitig erklären, was geplant ist, warum Entscheidungen getroffen werden und welche Auswirkungen sie haben.

Eine moderne Verwaltung muss vor allem eines leisten: für die Menschen da sein – erreichbar, verständlich und lösungsorientiert.

9. Wirtschaft & Digitalisierung

Starke Betriebe. Moderner Standort.

Eine starke örtliche Wirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen und finanziell handlungsfähigen Gemeinde. Unsere Unternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister und Gewerbetreibenden schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze, investieren vor Ort und tragen mit ihren Steuern wesentlich dazu bei, dass die Gemeinde ihre Aufgaben erfüllen kann.

Für mich gehört deshalb eine aktive Wirtschaftsförderung zu den Aufgaben des Bürgermeisters. Dazu zählen der regelmäßige persönliche Austausch mit den Betrieben, gute Rahmenbedingungen und eine Verwaltung, die bei Investitionen und Entwicklungsvorhaben als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung Chancen, Abläufe einfacher, schneller und transparenter zu gestalten – für Unternehmen ebenso wie für Bürgerinnen und Bürger.

Was ich konkret angehen möchte

  • Den regelmäßigen Dialog mit unseren Unternehmen, Handwerksbetrieben und Gewerbetreibenden pflegen, um frühzeitig zu erfahren, wo Unterstützung notwendig ist und welche Perspektiven für die Betriebe bestehen.
  • Die Gemeinde als verlässlichen Partner der örtlichen Wirtschaft positionieren und Unternehmen bei Investitionen und betrieblichen Entwicklungen im Rahmen der kommunalen Möglichkeiten konstruktiv begleiten.
  • Bestehende Gewerbestandorte attraktiv und zukunftsfähig gestalten und dabei wirtschaftliche Interessen, Flächenverbrauch und die Belange unserer Gemeinde verantwortungsvoll miteinander abwägen.
  • Digitale Verwaltungsangebote konsequent ausbauen, damit mehr Dienstleistungen unkompliziert und unabhängig von Öffnungszeiten erledigt und Bearbeitungsprozesse effizienter gestaltet werden können.
  • Digitale Möglichkeiten für mehr Transparenz und bessere Kommunikation nutzen, damit Informationen der Gemeinde schnell und unkompliziert für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen zugänglich sind.

Eine starke örtliche Wirtschaft und eine sinnvolle Digitalisierung schaffen Chancen und stärken die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde.

10. Gemeinschaft, Ehrenamt & Lebensqualität

Gemeinsam leben. Gemeinsam gestalten.

Eine Gemeinde lebt nicht allein von ihrer Infrastruktur, ihren Gebäuden oder ihrem Haushalt. Sie lebt vor allem von den Menschen, die sich einbringen, Verantwortung übernehmen und das Miteinander gestalten. Vereine, Kirchen, soziale Organisationen, Initiativen und viele ehrenamtlich Engagierte leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in Linkenheim-Hochstetten.

Dieses Engagement verdient Wertschätzung und gute Rahmenbedingungen. Gleichzeitig bedeutet Lebensqualität für mich, dass sich Menschen aller Generationen in unserer Gemeinde wohlfühlen, begegnen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dazu gehören gute Möglichkeiten für Freizeit und Begegnung ebenso wie ein gutes Miteinander in unserer Gemeinde.

Was ich konkret angehen möchte

  • Ehrenamt und Vereine verlässlich unterstützen und den regelmäßigen persönlichen Austausch mit den Verantwortlichen und Engagierten pflegen.
  • Gute Rahmenbedingungen für Vereinsarbeit und bürgerschaftliches Engagement erhalten und unnötige bürokratische Hürden dort abbauen, wo die Gemeinde Einfluss darauf hat.
  • Begegnung und gemeinschaftliches Leben fördern und Orte und Angebote unterstützen, an denen Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenkommen können.
  • Kinder und Jugendliche stärker beteiligen und ihnen Möglichkeiten geben, ihre Ideen und Sichtweisen in die Entwicklung unserer Gemeinde einzubringen.
  • Älteren Menschen Gehör geben und ihre Erfahrung einbeziehen und Begegnung sowie gesellschaftliche Teilhabe fördern.
  • Das Miteinander in Linkenheim-Hochstetten stärken und das Verbindende zwischen unseren beiden Ortsteilen in den Mittelpunkt stellen.

Lebensqualität entsteht dort, wo Menschen sich begegnen, sich einbringen und gemeinsam dafür sorgen, dass man sich in Linkenheim-Hochstetten zuhause fühlt.

Bürgernah entscheiden. Verlässlich umsetzen.

Gute Kommunalpolitik beginnt für mich mit Zuhören. Ich möchte Entscheidungen nachvollziehbar erklären, unterschiedliche Perspektiven einbeziehen und dafür sorgen, dass die Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger gut erreichbar und ansprechbar ist. Entscheidend ist für mich dabei nicht nur, was wir uns vornehmen, sondern dass wir Vorhaben konsequent und realistisch umsetzen.